nicht kenne, aber ..., wir gehören zusammen und du weißt das, Susanna! Du wärst mir nicht gefolgt, wenn du es nicht wüsstest.“ Er ließ ihr Gesicht los und ergriff stattdessen ihre Hände, während er vor ihr niederkniete.
„Heirate mich. Wir gehören zusammen, bitte heirate mich.“ „Aber …“, begann sie zaghaft, „wieso glaubst du nun, dass es sich lohnt?“ „Ich fühle mich mit dir verbunden und ich glaube ein Leben ohne dich, wäre gar kein Leben.“
Ihre Gedanken überschlugen sich, ja sie glaubte auch, dass sie zu diesem Mann gehörte, aber ging das nun alles nicht etwas schnell? Und wenn sie „Nein“ sagte, würde er das Ganze dann ganz beenden? Bei seiner soeben gehörten Einstellung war es möglich, dass er entweder nur ganz- oder gar nicht wollte und plötzlich hörte sie sich selber „ja“ sagen.
Sie war gar nicht fertig mit denken und sagte: „ja?“
„Ja?“, fragte nun auch er so erstaunt, als wenn er nie mit einem „ja“ gerechnet hätte.
Sie blickte zu ihm nach unten, wo er immer noch kniete und sah seine wunderschönen Augen, die voller Liebe und voller Erwartung zu ihr aufblickten und eine Woge voller liebender Gefühle durchflutete auf einmal ihren Körper. „Ja“, sprach sie und lächelnd kniete sie sich nun auch vor ihn.
„Ja, ich heirate dich.“














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